Wir leben in einer Zeit, in der technologische Systeme beginnen, Aufgaben zu übernehmen, die lange als genuin menschlich galten: Sprache verstehen, Texte schreiben, Bilder erschaffen, Entscheidungen vorbereiten. Künstliche Intelligenz – insbesondere generative Systeme – verändert damit nicht nur unsere Arbeitswelt, sondern berührt den Kern unseres Bildungsverständnisses. Was bedeutet Lernen noch, wenn Maschinen lernen können?
Das Whitepaper "Future Skills Literacy" definiert und analysiert die Kompetenzen, die notwendig sind, um Future-Skills-Konzepte im Bildungsbereich zu verstehen, anzuwenden, weiterzuentwickeln und kritisch zu reflektieren. Es stellt Future-Skills-Literacy als zentrale Metakompetenz vor, die Akteure dazu befähigt, innovative Bildungs- und Arbeitskontexte zu gestalten.
When we first set out to pilot the TRIComp framework in three very different learning contexts – an Italian “ITS” higher‑VET programme in Mechatronics, a French Campus des Métiers & des Qualifications pathway on Industrial Automation, and selected engineering modules at the Universitat Politècnica de València – our agenda looked technical: align learning outcomes, map modules, issue badges.
Wir reden gern über neue Technologien, als seien sie Werkzeuge. Doch Technologisierung ist mehr als Werkzeuggebrauch. Sie verändert die Verteilung von Chancen, die Architektur von Arbeit, die Logik von Kommunikation und die Bedingungen von Bildung. Wer verstehen will, was künstliche Intelligenz, Digitalisierung und Automatisierung gesellschaftlich wirklich bedeuten, braucht Modelle, die tief genug sind, um Wandel zu erklären, und einfach genug, um Orientierung zu geben.
Stellen wir uns vor … ein Masterseminar findet vollständig online statt: Lernplattform, Diskussionsforum, wöchentliche Reflexionsaufgaben, zwei benotete Essays. Eine Studierende hat sich einen agentischen KI-Assistenten eingerichtet, der nicht nur Texte formuliert, sondern sich eigenständig im Learn
Bloom war wichtig - aber reicht nicht aus - zumindest dann nicht, wenn wir ernsthaft über Future Skills sprechen. Denn Zukunftskompetenzen sind mehr als kognitive Lernziele. Sie zeigen sich nicht nur darin, dass jemand versteht, analysiert oder anwendet, sondern darin, dass Menschen in offenen, unsicheren und vernetzten Situationen urteilsfähig, reflektiert, kooperativ und verantwortungsvoll handeln.
In der Debatte um Future Skills und deren Relevanz für die Hochschulbildung erfährt das Konzept sowohl wachsende Unterstützung als auch kritische Auseinandersetzung. Mein Beitrag bezieht sich auf die Kritikpunkte von Kalz und Reinmann (2024) ordnet deren Kritik konstruktiv ein und zeigt auf, wie sie im Diskurs um Future Skills zu verorten sind, wo sie zu kurz greifen und wo sie ihn bereichern.
Bloom war wichtig - aber reicht nicht aus - zumindest dann nicht, wenn wir ernsthaft über Future Skills sprechen. Denn Zukunftskompetenzen sind mehr als kognitive Lernziele. Sie zeigen sich nicht nur darin, dass jemand versteht, analysiert oder anwendet, sondern darin, dass Menschen in offenen, unsicheren und vernetzten Situationen urteilsfähig, reflektiert, kooperativ und verantwortungsvoll handeln.
Es ist nun mehr als anderthalb Jahrzehnte her, dass ich als (damals) junger Wissenschaftler an der europäischen OPAL-Initiative mitwirken durfte. Damals begann die internationale Debatte, den Fokus von Open Educational Resources (OER) auf die pädagogischen Praktiken selbst zu lenken (Open Pedagogy). Rückblickend sehe ich mich heute fast in einer Art "Gedächtnis" dieser Entwicklungen – wissend, dass vieles, was damals grundgelegt wurde, heute in den aktuellen Diskussionen wiederkehrt.
Why Competence Models Cannot Simply Be “Implemented” - but need a transformative approach?! Competence frameworks are not plug-and-play instruments.
Warum Organisationen im KI-Zeitalter nicht die perfekte Future-Skills-Liste brauchen, sondern die Fähigkeit, Kompetenzarchitekturen immer wieder neu und verantwortungsvoll zu gestalten
KI als Chance, KI als Falle – und warum die eigentliche Herausforderung nicht nur die Technologie, sondern unser Bildungssystem ist
Die Diskussion um Future Skills ist in den letzten Jahren stark in den Fokus bildungspolitischer, hochschuldidaktischer und arbeitsmarktorientierter Debatten gerückt. Dabei fällt auf, dass ein Begriff immer wieder prominent hervorgehoben wird: die Selbstwirksamkeit.
This paper addresses the conceptual and practical challenges of aligning domain-specific competence models to levels of the European Qualifications Framework (EQF), focusing on levels 5 and 6. While competence frameworks often aim to support curriculum design across educational sectors, the ambition to provide level-specific formulations of competences—especially in the Knowledge–Skills–Attitude (KSA) structure—meets structural limitations. Two central breaks are analyzed: first, the uneven granularity and scalability of competences across EQF levels; second, the necessary contextualization of competences in national and curricular settings, which makes direct level-comparability even more fragile.
Wir sind überzeugt: Die Herausforderungen der Zukunft verlangen mehr als bloße Beschäftigungsfähigkeit. Societal Agency – die Fähigkeit und Bereitschaft, gesellschaftliche Entwicklungen aktiv, verantwortungsvoll und innovativ mitzugestalten – muss zum neuen (?) Leitbegriff für Future Skills werden.In unserem "Standpunkt" schlagen wir vor, die Diskussion um Future Skills weiter zu profilieren. Nicht allein für Arbeitsmärkte, sondern für eine komplexe, offene und dynamische Gesellschaft. Und ja - vielleicht sind wir uns/ viele von uns schon einig - aber ist das auch in allen Future Skills Ansätzen so sichtbar?Future Skills-Modelle wie NextSkills setzen genau hier an – mit einem Fokus auf Selbstwirksamkeit, Transformation als Leitprinzip, Co-Creation, ethische Verantwortung und systemischem Denken.
In einer Welt, die sich rasant verändert, braucht auch unser Verständnis von Hochschulbildung und Qualifizierung einen tiefgreifenden Wandel. Es reicht nicht mehr aus, Studierende lediglich auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten. Die Anforderungen der Zukunft verlangen mehr:
Future Skills gewinnen an Hochschulen zunehmend an Bedeutung – nicht nur als Schlagwort, sondern als konkrete Antwort auf die Herausforderungen einer sich wandelnden Arbeits- und Lebenswelt. An der Hochschule Hannover wurde dieses Thema unter anderem durch die Entwicklung einer Selbstlernplattform und die Integration des Future Skills Kompass aufgegriffen.
Ulf-Daniel Ehlers, Leiter der Arbeitsgruppe NextEducation, ist schon lange Mitglied von EDEN, dem European Distance and E-Learning Network. Auch in diesem Jahr nahm er dabei an der Jahreskonferenz teil, die diesmal in Dublin unter dem Motto „Yes we can!“ – Digital Education for Better Futures stattfand. Mit im Gepäck: viele Ideen und Konzepte, darunter auch das jenes unseres Projektes DIRK Dual, das zum Ziel hat, Future Skills in das duale Studium zu bringen und Studierende bei deren Entwicklung zu unterstützen. In diesem Interview berichtet Ulf-Daniel Ehlers von der Bedeutung des Netzwerks für die Arbeit unserer Forschungsgruppe und die Resonanz auf unseren Beitrag zu DIRK Dual und Future Skills.
Mit der CHE-DatenCHECK-Studie 4/2024 liegt nun ein fundierter, empirisch differenzierter Blick auf den Stand der Umsetzung von Future Skills in der deutschen Hochschullehre vor. In zwei Erhebungswellen mit über 6.400 Professor*innen wurden 19 Fächer analysiert, darunter Medizin, Informatik, Pflegewissenschaft, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, VWL und viele mehr. Die Erkenntnis: Future Skills sind im Bewusstsein angekommen – aber noch nicht in der curricularen Wirklichkeit. Es gibt ein wachsendes Bewusstsein für die Relevanz, doch die tatsächliche Integration bleibt fragmentarisch. Dies ist der Future Skills Turn – der sichtbare Wendepunkt vom Diskurs zur Umsetzung.
In einer Zeit rapiden technischen Wandels steht die Hochschullehre vor einer grundsätzlichen Frage: Wie gehen wir nicht nur mit Künstliche Intelligenz (KI) um – sondern mit ihr gemeinsam denken? Die klassische Sicht auf KI als externer Werkzeugkasten greift zu kurz. Vielmehr eröffnet die Perspektive von Mensch und KI als ein gemeinsames kognitives System – im Sinne von Shared oder Distributed Cognition – eine neue Dimension für Lernen, Lehre und Kompetenzentwicklung.
In der Literatur ist diese Frage bereits gut besprochen. John Erpenbeck (2012) bespricht dieses Thema ganz explizit in seinem sehr lesenswerten Beitrag „Sind Kompetenzen Persönlichkeitseigenschaften?“ und betont, dass Kompetenzen keine Persönlichkeitseigenschaften, sondern Fähigkeiten im Sinne von Handlungskompeztenzen sind
Warum der EU AI Act uns (endlich) zum Handeln zwingt, Literacy zu wenig ist – und Future Skills die Antwort sein könnten.
Die Sorge ist berechtigt: Kinder und Jugendliche können unter problematischer Social-Media-Nutzung leiden – Schlaf, Konzentration und psychisches Wohlbefinden sind sensible Größen.
Was wir von KI und beschleunigter Digitalisierung über uns selbst lernen. Der Mensch hat seit jeher eine eigentümliche Faszination für Maschinen, die plötzlich Dinge können, die bislang ihm selbst vorbehalten waren. Diese Faszination ist keine naive Technikbegeisterung.
Die Forschung zu Future Skills steht exemplarisch für eine neue epistemische Herausforderung der Bildungswissenschaft: Wie lassen sich Kompetenzen untersuchen, die auf zukünftige Anforderungen zielen – bevor diese voll manifest sind?Diese Frage ist nicht nur inhaltlicher, sondern vor allem methodologischer Natur. In der Forschungsgruppe NextEducation wurden in den letzten zwei Jahren drei empirische Studien realisiert, die je eigene methodische Innovationsleistungen verkörpern. Ihre Gemeinsamkeit liegt nicht in der Wahl einer einheitlichen Methodik, sondern in der stringenten Theorieorientierung, forschungsreflexiven Kohärenz und erkenntnistheoretischen Präzision ihrer Designs.
Wenn Studierende heute wissenschaftlich arbeiten, schreiben sie nicht mehr allein. Unsichtbar über der Schulter steht eine Maschine – eine Entität, die Vorschläge macht, Texte entwirft, Quellen zitiert, aber keine Verantwortung trägt. Diese stille Ko-Autorenschaft der Künstlichen Intelligenz verändert die Grammatik wissenschaftlicher Praxis. Was bislang als Routine galt – recherchieren, analysieren, schreiben – wird zu einem Akt reflektierter Ko-Kreation.
Ich mache mir in letzter Zeit verstärkt Gedanken darüber, wie KI das wissenschaftliche Arbeiten beeinflusst und in Zukunft noch stärker beeinflussen wird. Wie wohl viele von uns...
„Solange Hochschulen ihre Curricula in fünfjährigen Akkreditierungszyklen planen, während sich Wissen im Monatsrhythmus verändert, bilden sie Studierende für eine Welt aus, die es längst nicht mehr gibt.“
Wie können Future Skills systematisch ins Curriculum verankert werden, sodass Hochschulen Studierende gezielt auf eine zunehmend komplexe, digitale und unsichere Zukunft vorbereiten? An der DHBW Karlsruhe werden Future Skills nicht als bloßer Zusatz, sondern als integraler Bestandteil des dualen Studiums verstanden. 11 Studiengänge an der DHBW sind Teil des Projekts DigBridge Dual. Im Studiengang RSW Steuern und Prüfungswesen wurde im Rahmen des Projekts ein Ansatz entwickelt, der fachliche Inhalte mit Kompetenzen verbindet, die für Beruf, Studium und Alltag relevant sind. Die DHBW reagiert damit auf die großen Veränderungen in der Steuerberatung – Digitalisierung, KI und den Wandel des Arbeitsmarktes – und rüstet Studierende gezielt für diese Herausforderungen.
Wie können Future Skills systematisch ins Curriculum verankert werden, sodass Hochschulen Studierende systematisch auf eine zunehmend komplexe, digitale und unsichere Zukunft vorbereiten?
Die Diskussion um Future Skills als neue Leitkompetenzen für Hochschulbildung hat in den letzten Jahren stark an Dynamik gewonnen. In einer zunehmend komplexen, offenen und dynamischen Welt wird deutlich: Es reicht nicht mehr aus, Studierende lediglich auf klassische Beschäftigungsfähigkeit (Employability) vorzubereiten. Wenn Selbstorganisation, Innovationsfähigkeit, ethische Reflexion und Co-Creation zu zentralen Bildungszielen werden, dann muss sich auch das Verständnis davon verändern, in welchen Organisationsformen diese Kompetenzen erworben, gepflegt und weiterentwickelt werden können.
(Oppinion Piece) 89 Prozent der Studierenden nutzen KI beim akademischen Schreiben (https://www.forschung-und-lehre.de/lehre/der-wert-des-schreibens-7450) – und zugleich fühlt sich jeder Zweite dabei, als hätte sie/er weniger selbst geleistet. Fast ebenso viele fürchten, kritisches Denken zu verlernen. Diese Gleichzeitigkeit aus Nutzen, Unbehagen und Gewöhnung ist kein Randphänomen, sondern ein Symptom: Wir stehen mitten in einer kulturellen Verschiebung dessen, was Lernen im Kern bedeutet. Und wir entscheiden gerade – oft stillschweigend –, ob Schreiben ein Lernweg bleibt oder zu einer Output-Routine wird.
In einer sich rasant wandelnden Welt, in der technologische Entwicklungen, gesellschaftliche Transformationen und globale Krisen unseren Alltag prägen, wächst der Ruf nach neuen Kompetenzen – den sogenannten „Future Skills“. Doch was ist wirklich neu an diesem Begriff? Handelt es sich um ein substanzreiches Konzept für eine neue Bildungsära oder nur um alten Wein in neuen Schläuchen?
Die Pädagogische Hochschule Wien zeigt eindrucksvoll, dass die Verankerung von Future Skills nicht nur ein strategisches Ziel sein kann, sondern zu einem praxistauglichen, evidenzbasierten und hochschulweiten Entwicklungsprozess werden kann. Die PH Wien gehört damit zu den Hochschulen, die das NextSkills-Modell nicht nur kennen – sondern konsequent in Strukturen, Studiengänge und Lehr-Lern-Prozesse übersetzt haben.
Dual studieren heißt, das Beste aus beiden Welten – Theorie und Praxis – lernen. Doch wie genau funktioniert das eigentlich? Future Skills, eigenverantwortliches Lernen und kontinuierliche Reflexion tragen maßgeblich zu einer erfolgreichen Ausbildung bei und sind die zentralen Themen des Projekts DIRK Dual – Digitales Reflexionstool zur Kompetenzentwicklung im dualen Studium.
Forschung an Hochschulen? Ist das nicht eher etwas für Universitäten? Marina Brunner, akademische Mitarbeiterin unserer Forschungsruppe, berichtet von ihrem EU-Projekt RECAPHE. Dieses Projekt hatte zur Aufgabe, einen neuen Forschungskompetenzrahmen für professionelle Hochschulbildung zu erarbeiten. Aber was genau bedeutet das?
Was ist eigentlich der Bildungsauftrag einer Hochschule im 21. Jahrhundert? Diese Frage schwebte heute Morgen beim University future Festival im Jahr 2025 in Berlin über der Bühne einer Podiumsdiskussion in Berlin an der ich teilnehmen durfte. Und sie geht weit über Technik und Didaktik hinaus. In einer Welt, in der künstliche Intelligenz nicht mehr länger ein Spezialthema ist, sondern das Gewebe unseres Alltags durchdringt, reicht es nicht mehr, bestehende Bildungsformate digital zu „übersetzen“.
Das KI-Campus Projekt hat zum Ziel eine KI-kompetente Gesellschaft zu fördern. Wir als Forschungsgruppe haben uns die Frage gestellt, welche Kompetenzen die Bürger:innen in der Lebens- und Arbeitswelt von morgen benötigen werden. Wir berichten hier, wie unsere Forschung vorangeht! Seien Sie Teil unserer Studie über Future Skills für zunehmend durch KI geprägte Lebens- und Arbeitswelten!Bei Interesse melden Sie sich bei uns: emily.rauch@dhbw-karlsruhe.de
In einer Welt, in der Wissen nicht mehr nur vermittelt, sondern ko-kreiert wird, genügt es nicht, „kompetent“ zu sein. Man muss handlungsfähig werden. Wer Bildung heute ernst nimmt, muss Future Skills als Gestaltungskompetenz für den Wandel der Wissensordnung begreifen.
Gestalten Sie mit uns die Zukunft der Hochschullandschaft in unserem Forschungsteam mit vielfältigen Themen zur Unterstützung in unseren Bildungsforschungsprojekten.
In der Diskussion um künstliche Intelligenz in der Bildung kreisen wir um eine Illusion: die Idee, dass Maschinen denken, verstehen, kreativ sein können – und der Mensch bloß Schritt halten muss. Doch in Wahrheit ist es umgekehrt: Nicht die KI fordert uns heraus, sondern unser eigenes Bildungsverständnis. Höchste Zeit, das Narrativ umzudrehen.
Generative AI is already transforming learning practices in VET and higher education. But one crucial question remains unanswered: Are we helping learners develop real AI competences – or are we simply teaching them how to use tools? In my new article, inspired by the OECD Digital Education Outlook 2026, I argue that the future of education depends on a clear shift: from AI use → to AI competence.
Das NextEducation-Promotionskolloquium soll Doktorierenden die Möglichkeit bieten, den Fortschritt ihrer Forschung innerhalb der akademischen Gemeinschaft vorzustellen und wertvolles Feedback zu erhalten. Jede*r Promovierende stellt mindestens einmal pro Jahr ihren/seinen Arbeitsstand oder eine spezifische Fragestellung im Promotionskolloquium vor. Das Konzept lehnt sich an Formate der Harvard University und der Universität Oxford an, bei denen Doktorierende ihre Forschung in einem informellen Umfeld präsentieren und dabei vom Publikum Feedback erhalten.
Projektleitung KI-Campus
Akademische Mitarbeiterin
Leiter der Forschungsgruppe und Professur für Bildungsmanagement und Lebenslanges Lernen
Akademischer Mitarbeiter
Akademische Mitarbeiterin
Akademischer Mitarbeiter
Externer Doktorand
Akademische Mitarbeiterin
Studentische Hilfskraft
Head of Communication & Engagement
Researcher
Externer Doktorand
Akademische Mitarbeiterin
In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift weiter bilden (Deutsches Institut für Erwachsenenbildung) stelle ich eine unbequeme, aber notwendige Frage:Wie kann Bildung im KI-Zeitalter noch relevant bleiben – wenn Maschinen schneller wissen, besser analysieren und scheinbar kreativ agieren?
Laura Eigbrecht, academic researcher at the NextEducation research group at DHBW Karlsruhe, is working in several initiatives on Future Skills and Future Teaching – one of them the recently launched EU initiative DEAL with Digital WBL. Here, she can connect her research on digitalisation and Future Skills with the subject of work-based learning. In this article, Laura will give an insight into the DEAL with WBL project with a focus on how to involve teachers and trainers at DHBW and other institutions to create nothing less than a Future Teaching Competence Framework!
Projektkoordinator EdCoN | Visiting Scholar Future Skills
Postdoc
Researcher
Akademische Mitarbeiterin
Researcher
Studentische Hilfskraft
Externe Doktorandin
The academic researcher of the NextEducation research group at DHBW Karlsruhe Fiona Schmidbauer reports on her experiences and her involvement in the EU project ENCORE+. In this project, she is working on the networking of OER repositories and is working on the development of quality standards and concepts for quality assurance.
Sekretariat
Externe Doktorandin
Studentische Hilfskraft
Research Assistant
Studentische Hilfskraft
Persönliche Assistentin von Herrn Prof. Dr. Ulf-Daniel Ehlers
Akademische Mitarbeiterin
Akademischer Mitarbeiter
Over recent weeks, we have had the pleasure of welcoming Iraia Urkia-Basterra for a research stay dedicated to exploring how Future Skills are developed within dual higher education programmes. This topic is central to the mission of both DHBW and Next Education, making the exchange especially meaningful and timely.
Studentische Hilfskraft
Studentische Hilfskraft
Artificial intelligence excels at what it is designed to do — optimize, predict, and correlate. It recognizes patterns at speeds no human can match. And yet, in this very perfection lies its limitation. Algorithms do not doubt, question, or resist. They process the world; they do not interpret it. That difference isn’t a technical gap. It is the essence of being human.
Studentische Hilfskraft
In this chapter we present state-of-the-art quality concepts for digital learning which often lead to new learning cultures. Teaching and learning is changing with digital technology on the rise. But is the definition of quality and the method used to develop or assess quality also changing? We will show that that quality methods should be closely examined in order to be able to meet the requirements of learning in new digital learning cultures. It is our intention to elaborate on both quality concepts (a) the provider-centered understanding of digital learning as well as (b) the learner-centered view which is described as a new digital learning culture.
For digital learning - since it is a very fast changing market - it is not easy to make a long-term recommendation on a specific tool or criteria set. They exist in all kinds and shapes. However, the example of Open ECBCheck shows that several methods can be combined in order to reach a high consensus in the field of capacity building.