In der Literatur ist diese Frage bereits gut besprochen. John Erpenbeck (2012) bespricht dieses Thema ganz explizit in seinem sehr lesenswerten Beitrag „Sind Kompetenzen Persönlichkeitseigenschaften?“ und betont, dass Kompetenzen keine Persönlichkeitseigenschaften, sondern Fähigkeiten im Sinne von Handlungskompeztenzen sind
When we first set out to pilot the TRIComp framework in three very different learning contexts – an Italian “ITS” higher‑VET programme in Mechatronics, a French Campus des Métiers & des Qualifications pathway on Industrial Automation, and selected engineering modules at the Universitat Politècnica de València – our agenda looked technical: align learning outcomes, map modules, issue badges.
This paper addresses the conceptual and practical challenges of aligning domain-specific competence models to levels of the European Qualifications Framework (EQF), focusing on levels 5 and 6. While competence frameworks often aim to support curriculum design across educational sectors, the ambition to provide level-specific formulations of competences—especially in the Knowledge–Skills–Attitude (KSA) structure—meets structural limitations. Two central breaks are analyzed: first, the uneven granularity and scalability of competences across EQF levels; second, the necessary contextualization of competences in national and curricular settings, which makes direct level-comparability even more fragile.
Das Whitepaper "Future Skills Literacy" definiert und analysiert die Kompetenzen, die notwendig sind, um Future-Skills-Konzepte im Bildungsbereich zu verstehen, anzuwenden, weiterzuentwickeln und kritisch zu reflektieren. Es stellt Future-Skills-Literacy als zentrale Metakompetenz vor, die Akteure dazu befähigt, innovative Bildungs- und Arbeitskontexte zu gestalten.
Bloom war wichtig - aber reicht nicht aus - zumindest dann nicht, wenn wir ernsthaft über Future Skills sprechen. Denn Zukunftskompetenzen sind mehr als kognitive Lernziele. Sie zeigen sich nicht nur darin, dass jemand versteht, analysiert oder anwendet, sondern darin, dass Menschen in offenen, unsicheren und vernetzten Situationen urteilsfähig, reflektiert, kooperativ und verantwortungsvoll handeln.
Wir leben in einer Zeit, in der technologische Systeme beginnen, Aufgaben zu übernehmen, die lange als genuin menschlich galten: Sprache verstehen, Texte schreiben, Bilder erschaffen, Entscheidungen vorbereiten. Künstliche Intelligenz – insbesondere generative Systeme – verändert damit nicht nur unsere Arbeitswelt, sondern berührt den Kern unseres Bildungsverständnisses. Was bedeutet Lernen noch, wenn Maschinen lernen können?
Bloom war wichtig - aber reicht nicht aus - zumindest dann nicht, wenn wir ernsthaft über Future Skills sprechen. Denn Zukunftskompetenzen sind mehr als kognitive Lernziele. Sie zeigen sich nicht nur darin, dass jemand versteht, analysiert oder anwendet, sondern darin, dass Menschen in offenen, unsicheren und vernetzten Situationen urteilsfähig, reflektiert, kooperativ und verantwortungsvoll handeln.
Ich mache mir in letzter Zeit verstärkt Gedanken darüber, wie KI das wissenschaftliche Arbeiten beeinflusst und in Zukunft noch stärker beeinflussen wird. Wie wohl viele von uns...