Unsere Arbeit ist wie unser Team – vielschichtig, individuell und außergewöhnlich. Wir möchten Ihnen hier Einblicke in unsere Arbeit geben, die über die offiziellen Veröffentlichungen hinausgehen und die Ihnen auch die persönliche Komponente unseres Alltags näherbringt. Monatlich wird eine/r unserer Mitarbeitenden einen Beitrag schreiben, in dem Sie deren Arbeit kennen lernen können und somit tiefergehend auf dem Laufenden gehalten werden können. Was beschäftigt uns? Welchen Herausforderungen stehen wir gegenüber und worauf sind wir stolz?
Die Pädagogische Hochschule Wien zeigt eindrucksvoll, dass die Verankerung von Future Skills nicht nur ein strategisches Ziel sein kann, sondern zu einem praxistauglichen, evidenzbasierten und hochschulweiten Entwicklungsprozess werden kann. Die PH Wien gehört damit zu den Hochschulen, die das NextSkills-Modell nicht nur kennen – sondern konsequent in Strukturen, Studiengänge und Lehr-Lern-Prozesse übersetzt haben.
Mit der CHE-DatenCHECK-Studie 4/2024 liegt nun ein fundierter, empirisch differenzierter Blick auf den Stand der Umsetzung von Future Skills in der deutschen Hochschullehre vor. In zwei Erhebungswellen mit über 6.400 Professor*innen wurden 19 Fächer analysiert, darunter Medizin, Informatik, Pflegewissenschaft, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, VWL und viele mehr.
Die Erkenntnis: Future Skills sind im Bewusstsein angekommen – aber noch nicht in der curricularen Wirklichkeit. Es gibt ein wachsendes Bewusstsein für die Relevanz, doch die tatsächliche Integration bleibt fragmentarisch. Dies ist der Future Skills Turn – der sichtbare Wendepunkt vom Diskurs zur Umsetzung.
In der Debatte um Future Skills und deren Relevanz für die Hochschulbildung erfährt das Konzept sowohl wachsende Unterstützung als auch kritische Auseinandersetzung. Mein Beitrag bezieht sich auf die Kritikpunkte von Kalz und Reinmann (2024) ordnet deren Kritik konstruktiv ein und zeigt auf, wie sie im Diskurs um Future Skills zu verorten sind, wo sie zu kurz greifen und wo sie ihn bereichern.
Artificial intelligence excels at what it is designed to do — optimize, predict, and correlate. It recognizes patterns at speeds no human can match. And yet, in this very perfection lies its limitation. Algorithms do not doubt, question, or resist. They process the world; they do not interpret it.
That difference isn’t a technical gap. It is the essence of being human.
Die Forschung zu Future Skills steht exemplarisch für eine neue epistemische Herausforderung der Bildungswissenschaft: Wie lassen sich Kompetenzen untersuchen, die auf zukünftige Anforderungen zielen – bevor diese voll manifest sind?
Diese Frage ist nicht nur inhaltlicher, sondern vor allem methodologischer Natur. In der Forschungsgruppe NextEducation wurden in den letzten zwei Jahren drei empirische Studien realisiert, die je eigene methodische Innovationsleistungen verkörpern. Ihre Gemeinsamkeit liegt nicht in der Wahl einer einheitlichen Methodik, sondern in der stringenten Theorieorientierung, forschungsreflexiven Kohärenz und erkenntnistheoretischen Präzision ihrer Designs.
Das Whitepaper "Future Skills Literacy" definiert und analysiert die Kompetenzen, die notwendig sind, um Future-Skills-Konzepte im Bildungsbereich zu verstehen, anzuwenden, weiterzuentwickeln und kritisch zu reflektieren. Es stellt Future-Skills-Literacy als zentrale Metakompetenz vor, die Akteure dazu befähigt, innovative Bildungs- und Arbeitskontexte zu gestalten.
Das KI-Campus Projekt hat zum Ziel eine KI-kompetente Gesellschaft zu fördern. Wir als Forschungsgruppe haben uns die Frage gestellt, welche Kompetenzen die Bürger:innen in der Lebens- und Arbeitswelt von morgen benötigen werden. Wir berichten hier, wie unsere Forschung vorangeht!
Seien Sie Teil unserer Studie über Future Skills für zunehmend durch KI geprägte Lebens- und Arbeitswelten!
Bei Interesse melden Sie sich bei uns: emily.rauch@dhbw-karlsruhe.de
Dual studieren heißt, das Beste aus beiden Welten – Theorie und Praxis – lernen. Doch wie genau funktioniert das eigentlich? Future Skills, eigenverantwortliches Lernen und kontinuierliche Reflexion tragen maßgeblich zu einer erfolgreichen Ausbildung bei und sind die zentralen Themen des Projekts DIRK Dual – Digitales Reflexionstool zur Kompetenzentwicklung im dualen Studium.
Die Pädagogische Hochschule Wien zeigt eindrucksvoll, dass die Verankerung von Future Skills nicht nur ein strategisches Ziel sein kann, sondern zu einem praxistauglichen, evidenzbasierten und hochschulweiten Entwicklungsprozess werden kann. Die PH Wien gehört damit zu den Hochschulen, die das NextSkills-Modell nicht nur kennen – sondern konsequent in Strukturen, Studiengänge und Lehr-Lern-Prozesse übersetzt haben.
Artificial intelligence excels at what it is designed to do — optimize, predict, and correlate. It recognizes patterns at speeds no human can match. And yet, in this very perfection lies its limitation. Algorithms do not doubt, question, or resist. They process the world; they do not interpret it.
That difference isn’t a technical gap. It is the essence of being human.
Mit der CHE-DatenCHECK-Studie 4/2024 liegt nun ein fundierter, empirisch differenzierter Blick auf den Stand der Umsetzung von Future Skills in der deutschen Hochschullehre vor. In zwei Erhebungswellen mit über 6.400 Professor*innen wurden 19 Fächer analysiert, darunter Medizin, Informatik, Pflegewissenschaft, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, VWL und viele mehr.
Die Erkenntnis: Future Skills sind im Bewusstsein angekommen – aber noch nicht in der curricularen Wirklichkeit. Es gibt ein wachsendes Bewusstsein für die Relevanz, doch die tatsächliche Integration bleibt fragmentarisch. Dies ist der Future Skills Turn – der sichtbare Wendepunkt vom Diskurs zur Umsetzung.
Die Forschung zu Future Skills steht exemplarisch für eine neue epistemische Herausforderung der Bildungswissenschaft: Wie lassen sich Kompetenzen untersuchen, die auf zukünftige Anforderungen zielen – bevor diese voll manifest sind?
Diese Frage ist nicht nur inhaltlicher, sondern vor allem methodologischer Natur. In der Forschungsgruppe NextEducation wurden in den letzten zwei Jahren drei empirische Studien realisiert, die je eigene methodische Innovationsleistungen verkörpern. Ihre Gemeinsamkeit liegt nicht in der Wahl einer einheitlichen Methodik, sondern in der stringenten Theorieorientierung, forschungsreflexiven Kohärenz und erkenntnistheoretischen Präzision ihrer Designs.
Das Whitepaper "Future Skills Literacy" definiert und analysiert die Kompetenzen, die notwendig sind, um Future-Skills-Konzepte im Bildungsbereich zu verstehen, anzuwenden, weiterzuentwickeln und kritisch zu reflektieren. Es stellt Future-Skills-Literacy als zentrale Metakompetenz vor, die Akteure dazu befähigt, innovative Bildungs- und Arbeitskontexte zu gestalten.
In der Debatte um Future Skills und deren Relevanz für die Hochschulbildung erfährt das Konzept sowohl wachsende Unterstützung als auch kritische Auseinandersetzung. Mein Beitrag bezieht sich auf die Kritikpunkte von Kalz und Reinmann (2024) ordnet deren Kritik konstruktiv ein und zeigt auf, wie sie im Diskurs um Future Skills zu verorten sind, wo sie zu kurz greifen und wo sie ihn bereichern.
Das KI-Campus Projekt hat zum Ziel eine KI-kompetente Gesellschaft zu fördern. Wir als Forschungsgruppe haben uns die Frage gestellt, welche Kompetenzen die Bürger:innen in der Lebens- und Arbeitswelt von morgen benötigen werden. Wir berichten hier, wie unsere Forschung vorangeht!
Seien Sie Teil unserer Studie über Future Skills für zunehmend durch KI geprägte Lebens- und Arbeitswelten!
Bei Interesse melden Sie sich bei uns: emily.rauch@dhbw-karlsruhe.de
Dual studieren heißt, das Beste aus beiden Welten – Theorie und Praxis – lernen. Doch wie genau funktioniert das eigentlich? Future Skills, eigenverantwortliches Lernen und kontinuierliche Reflexion tragen maßgeblich zu einer erfolgreichen Ausbildung bei und sind die zentralen Themen des Projekts DIRK Dual – Digitales Reflexionstool zur Kompetenzentwicklung im dualen Studium.